Hornkraut
Die Wasserpest (Elodea canadensis / Elodea nuttallii)
ist die wohl effektivste Unterwasserpflanze zur natürlichen Wasseraufbereitung und Sauerstoffanreicherung. Als extrem wuchsfreudige submerse Pflanze ist sie das wichtigste Hilfsmittel für ein stabiles biologisches Gleichgewicht und glasklares Wasser im Teich sowie im Kaltwasser-Aquarium.
Die Pflanzen werden im Bund und gewaschen verschickt.
Produkt-Highlights auf einen Blick
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Maximaler Sauerstoffproduzent: Gibt durch ihre feinen Unterwasserblätter und die hohe Photosyntheseaktivität enorme Mengen Sauerstoff direkt an das Wasser ab – unverzichtbar für Fische und Mikroorganismen.
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Radikaler Nährstoffzehrer: Zieht gelöste Nährstoffe (wie Nitrat und Phosphat) direkt über die Blattorgane aus dem Wasser und entzieht Faden- sowie Schwebealgen die Nahrungsgrundlage.
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Laichkraut & Versteck: Bietet dichten Schutzraum für Jungfische, Kaulquappen und nützliche Kleinstlebewesen; dient vielen Teichfischen als bevorzugter Laichplatz.
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Absolut unkompliziert & winterhart: Wächst sowohl eingepflanzt als auch frei im Wasser treibend. Bleibt im Winter grün und überdauert selbst unter einer dicken Eisdecke am Gewässergrund.
Steckbrief
EigenschaftDetailsBotanischer NameElodea canadensis / Elodea nuttalliiPflanzenartSubmerse (untergetauchte) WasserpflanzeWuchshöhe / Trieblänge40 bis 200 cmWassertiefe30 bis 150 cmStandortSonnig bis halbschattigBlüteWinzige, weißliche Blüten an der Wasseroberfläche (Mai bis August)WinterhärteVollkommen winterhart (immergrün am Grund)
Einsetz- und Pflegehinweise
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Einsetzen: Die Wasserpest kann als Bund mit einem kleinen Pflanzgewicht direkt an die tiefere Stelle des Teiches versenkt oder in Pflanzkörbe mit Sand-Lehm-Gemisch gesteckt werden. Alternativ lässt man die Stängel einfach frei treiben – sie bilden feine Wasserwurzeln aus.
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Mengenempfehlung: Für eine spürbare Wirkung gegen Algen empfehlen sich ca. 3–5 Bunde pro 1.000 Liter Teichvolumen.
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Pflege & Ernte: Wenn die Bestände im Hochsommer zu dicht werden, lassen sich die Triebe unkompliziert mit der Harke oder dem Kescher ausdünnen. Durch die Entnahme der Biomasse werden dem Teichkreislauf überschüssige Nährstoffe dauerhaft entzogen.